Breitbandversorgung: von 14% auf 38% gestiegen

Der Versorgungsgrad mit gigabitfähigen-Anschlüssen ist in den letzten eineinhalb Jahren von 14 Prozent auf nunmehr 38 Prozent gestiegen.

Der Breitbandatlas zeigt mit wenigen Klicks den Versorgungsgrad in Österreich. Jeder, der wissen möchte, wie es um die Breitbandversorgung in seiner Region, Gemeinde oder im eigenen Wohnhaus bestellt ist, kann auf der Informationsplattform www.breitbandatlas.gv.at nachsehen, die im Jänner 2021 einem Relaunch unterzogen wurde. Auch Unternehmen, die sich an einem Standort ansiedeln wollen, können sich schnell und einfach informieren.

„Mit dem Relaunch stellt der Breitbandatlas künftig noch mehr Informationen einfach und transparent zur Verfügung: Dazu gehören detaillierte Daten über die Leistungsfähigkeit jedes Internetanschlusses, wie auch ein erster bundesweiter Monitor, der die Versorgung mit 5G zeigt“, nennt Telekomministerin Elisabeth Köstinger einige neue Funktionen des Breitbandatlas.

„Moderne und flächendeckende Kommunikationsinfrastruktur ist entscheidend für Standort und Regionen. Gerade das letzte Jahr hat mit Lockdowns, Homeoffice und Digitalem Lernen gezeigt, wie wichtig leistungsfähige Breitband-Netze sind“, so Köstinger. Aktuelle Versorgungszahlen zeigen, dass Österreich auf dem richtigen Weg ist: „Die Zahl der Gigabit-fähigen Internetanschlüsse ist in den letzten eineinhalb Jahre von 14 auf 38 Prozent aller Haushalte gestiegen. Unser Land rangiert damit z.B. vor Deutschland (33 Prozent), Italien (30 Prozent) und weit vor Großbritannien (10 Prozent). Auch die 5G-Versorgung liegt laut Auskunft der Mobilfunkbetreiber bereits bei 50 Prozent der Haushalte“, erläutert die Bundesministerin. 99 Prozent der rund 4 Mio. Haushalte haben Zugang zu einer Grundversorgung mit Festnetz-Breitband mit bis zu 10 Mbit/s.